Sozialistische Eliten: Horizontale und vertikale Differenzierungsmuster in der DDR
Im Selbstverstandnis sozialistischer Staaten gab es keine Eliten. Wesentliche Beobachter hatten lange nur die kleine politische Machtelite im Visier. Erst seitdem die Archive geoeffnet, die grossen Datenspeicher zuganglich sind und empirische Forschung moeglich ist, beginnt sich aus den Puzzelstuckender reichhaltigen Dokumente ein Bild des Fuhrungspersonals auf den hohen und mittleren Leitungspositionen in Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Kultur usw. abzuzeichnen. Damit wird auch eine fundierte Analyse der Funktionsweise sozialistischer Gesellschaften moeglich. Die Frage, denen der Band nachgeht, lauten: - Wie funktioniert Kaderpolitik? - Woher kam die "geplante Elite", und wie veranderten sich die Rekrutierungsmuster? - Wie gleich war die Gesellschaft der Gleichen? - Wie wurde die Spannung zwischen politischer Loyalitat und fachlicher Professionalitat bewaltigt? - Welche Handlungsspielraume bestanden, und wie hoch war die Systemloyalitat der Eliten? - Welche sozialen Kapitalien liessen sich im Transformationsprozess verwerten, und was war das spezifische Deutsche im Falle der DDR?
-
Curatore:
-
Editore:
-
Collana:Soziologie der Politiken
-
Anno:1999
Le schede prodotto sono aggiornate in conformità al Regolamento UE 988/2023. Laddove ci fossero taluni dati non disponibili per ragioni indipendenti da Feltrinelli, vi informiamo che stiamo compiendo ogni ragionevole sforzo per inserirli. Vi invitiamo a controllare periodicamente il sito www.lafeltrinelli.biz per eventuali novità e aggiornamenti.
Per le vendite di prodotti da terze parti, ciascun venditore si assume la piena e diretta responsabilità per la commercializzazione del prodotto e per la sua conformità al Regolamento UE 988/2023, nonché alle normative nazionali ed europee vigenti.
Per informazioni sulla sicurezza dei prodotti, contattare productsafety@feltrinelli.it